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  Produkt 3 von 37 in der Kategorie TANTO-SHOTO-SUBURITO    Zurück zur Kategorie

Tanto aus Kornelkirsche

25.00 EUR inkl. UST


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Tanto aus Kornelkirsche!
Dieses Tanto aus sehr glattem und feinmaserigem Kornelkirschenholz ist in der typischen Tantoform gearbeitet.
Länge ca. 30 cm

Die Bäume aus Kornelkirsche sind relativ kleinwüchsig und so gut wie nie gerade gewachsen. Somit kommen nur ausgesuchte Bäume zu Verarbeitung. Bäume die schon die typische Bokken-Biegung, die SORI im Wuchs haben.
Jede Waffe hat eine andere Maserung und jedes Stück wird dadurch zu einem unverwechselbaren Unikat. Kleine Äste führen zu dunklen Einschlüssen im hellen Holz der Kornelkirsche. Dies sind keine Fehler sondern zeigen, daß das Holz wirklich von schlanken, gebogenen Bäumen stammt. Diese Herstellungstechnik hat übrigens den Vorteil, daß keine Längsfasern durchtrennt werden müssen um die SORI zu erreichen. Dadurch wird die Holzwaffe noch stabiler. Das sehr harte Holz der Kornelkirsche weist eine herausragende Bruchfestigkeit auf und ist nur mit den allerbesten exotischen Hölzern zu vergleichen.
Endlich ein europäisches Holz das ich mit Begeisterung anbieten kann!
Übrigens kann die Kornelkirsche eine uralte auch mystische Geschichte vorweisen.

Die Bäume aus Kornelkirsche sind relativ kleinwüchsig und so gut wie nie gerade gewachsen. Somit kommen nur ausgesuchte Bäume zu Verarbeitung. Bäume die schon die typische Bokken-Biegung, die SORI im Wuchs haben.
Jede Waffe hat eine andere Maserung und jedes Stück wird dadurch zu einem unverwechselbaren Unikat. Kleine Äste führen zu dunklen Einschlüssen im hellen Holz der Kornelkirsche. Dies sind keine Fehler sondern zeigen, daß das Holz wirklich von schlanken, gebogenen Bäumen stammt. Diese Herstellungstechnik hat übrigens den Vorteil, daß keine Längsfasern durchtrennt werden müssen um die SORI zu erreichen. Dadurch wird die Holzwaffe noch stabiler. Das sehr harte Holz der Kornelkirsche weist eine herausragende Bruchfestigkeit auf und ist nur mit den allerbesten exotischen Hölzern zu vergleichen.
Endlich ein europäisches Holz das ich mit Begeisterung anbieten kann!
Übrigens kann die Kornelkirsche eine uralte auch mystische Geschichte vorweisen.

Hier eine Beschreibung vom "Holzwurm".

Der Name Kornelkirsche kommt zum einen vom harten Holz des Strauches (lat. cornu = “hart wie Horn”) zum anderen von der Fruchtform, die an eine Kirsche erinnert. Botanisch wird die Pflanze aber nicht unserer Garten-Kirsche zugeordnet, sondern vielmehr der Gattung Cornus, zu der auch der Hartriegel zählt. Der botanische Name Cornus mas lässt sich aus dem Lateinischen ableiten. "Cornu" steht für "hart wie Horn" und der Artname "mas" bedeutet männlich, zusammengesetzt lässt sich Cornus mas mit "männlicher Hornstrauch" übersetzen. Dies kommt nicht von ungefähr, denn sein Holz ist so hart und schwer, dass es im Wasser nicht schwimmt, sondern untergeht! Aus dem Holz der Kornelkirsche werden die „echten Ziegenhainer Spazierstöcke“ hergestellt.

Und hier ein Auszug aus WIKIPEDIA:
Schon in italienischen Pfahlbauten der
Jungsteinzeit und Bronzezeit ebenso in Österreich hat man Kerne der Kornelkirschen gefunden und zwar ganze Schichten. Offenbar waren sie ein wichtiger Teil der damaligen Nahrung.[10] Daneben machte man sich das feste, elastische Holz zu Nutze. Dies wird besonders deutlich in den großen Mythen des Altertums. So war laut dem griechischen Schriftsteller Pausanias das Trojanische Pferd, mittels dessen Odysseus und seine Gefährten Troja eroberten, aus dem Holz der Kornelkirsche gezimmert. Auch der legendäre Bogen des Odysseus, den nur er spannen konnte, soll aus diesem Holz gefertigt worden sein.

Aus dem Trojanischen Krieg wird eine grausige Geschichte berichtet: Der Herrscher ThrakiensAeneas, der mit wenigen Gefährten dem Massaker von Troja entkam, auf seiner Flucht zunächst an der Küste Thrakiens. Dort wollten sie als erstes den Göttern opfern. Für das nötige Brennholz bot sich ein Dickicht aus Kornelkirschen an. Als sie jedoch die ersten Äste brachen, quoll Blut daraus. Als weiteres grausiges Zeichen hörten sie dann eine Stimme, die sich als Geist des Polydoros zu erkennen gab. Genau hier war der Mord geschehen. ließ Polydoros, den jüngsten Sohn des Königs von Troja, umbringen. Seine Krieger streckten mit ihren Speeren, die, wie damals üblich, aus dem Holz der Kornelkirsche gefertigt waren, den wehrlosen Polydoros nieder. Doch die Schäfte der Mordwaffen schlugen Wurzeln und vom Blut des unbestatteten Jünglings genährt, konnte selbst noch das tote Holz der Speere ergrünen. Ein Kornelkirschenstrauch wuchs daraus heran. Später landete

Im Altertum erhielt das Holz der Kornelkirsche militärtechnische und letztlich historische Bedeutung, als König Philipp II. die Phalanx als neue Schlachtordnung der makedonischen Infanterie etablierte. Deren bis zu sechs Meter lange Lanzen (Sarissen) konnten nur aus diesem speziellen Holz gefertigt werden; der effiziente Einsatz der Phalangen gegen die persischeKavallerie wurde zu einem wesentlichen Faktor, der Philipps Sohn, Alexander dem Großen, seine Eroberungen ermöglichte.

Wegen seiner Festigkeit und Zähigkeit war das Holz des Kornelbaumes wie kein anderes zur Herstellung von Speeren und Lanzen geeignet. Bei den alten Griechen und Römer war diese Verwendung so üblich, dass verschiedene Dichter des Altertums in ihren Metaphern nicht mehr von der Lanze sprachen, sondern von der Kornelkirsche, die der Krieger dem Feind entgegenschleuderte. So auch Ovid in seinen in den Jahren 2–8 n. Chr. entstandenen Metamorphosen. Statt schlicht „Schwang die Lanze“ zu sagen, heißt es in der sehr wortgetreuen Übersetzung von Johann Heinrich Voß aus dem Jahre 1798: „Schwang die mit Erz vorblinkende Last der Kornelle.“ An anderer Stelle spricht er etwas verständlicher vom „kornellenen Schaft“. In einer neueren Übersetzung des 12. Buches (Die Lapeten und Zentauren) ist zu lesen: „Grad ins Gesicht er gebohret die ungestählte Kornelle.“ Gemeint ist eine Lanze aus Kornelkirschenholz ohne stählerne Spitze.

In Ovids Schilderungen des Goldenen Zeitalters (Metamorphosen, VIII, 611) ernährt sich die bessere und friedlichere Hälfte der Menschheit von Erd- und Brombeeren sowie von Kornellen. Als die Götter Zeus und Hermes unerkannt bei dem alten Ehepaar Philemon und Baucis einkehren, setzen diese ihnen eingemachte Kornelkirschen vor.

Die Kornelle war im Altertum anscheinend so verbreitet, dass sie auch in der Schweinemast Verwendung fand. So heißt es bei Homer im 10. Gesang der Odyssee in der Szene, in der die Zauberin Kirke einen Teil der Gefährten des Odysseus in Schweine verwandelt:[11]

Weinend ließen sie sich einsperren, da schüttete Kirke
Ihnen Eicheln und Buchenmast und rote Kornellen
Vor, das gewöhnliche Futter der erdaufwühlenden Schweine.


Nach römischer Überlieferung hat noch zur Zeit von Kaiser Caligula (37–41 n. Chr.) auf dem Palatin ein uralter Kornelkirschenbaum gestanden. Dieser soll seinen Ursprung darin gehabt haben, dass bei der sagenhaften Gründung Roms durch die Zwillinge Romulus und Remus im Jahre 753 v. Chr. Romulus seine Lanze als Grenzzeichen für die Stadt in den Boden stieß. Diese war, wie damals üblich, aus dem Holz der Kornelkirsche gefertigt. Die Lanze soll dann – als Zeichen für die geglückte Gründung – ausgeschlagen sein und sich zu dem Baum entwickelt haben. Auch andere römische Städte sollen auf ähnliche Weise von den römischen Auguren mit einem Stab aus Kornelkirschenholz als Ausrichtungspunkt gegründet worden sein.

Verwendung als Spazierstock 

Große Popularität hat das Holz der Kornelkirsche in Deutschland durch einen Spazierstock gefunden, den so genannten Ziegenhainer. Da ihr Holz so fest ist, stellten die Bauern des Dorfes Ziegenhain südöstlich der Universitätsstadt Jena aus den geschälten Ästen besonders haltbare Knotenstöcke her. Sie wurden zunächst von den Jenaer Studenten getragen, kamen dann sehr in Mode und wurden etwa zum Ausgang des 19. Jahrhunderts in ganz Deutschland bekannt. Daneben gab es noch andere, preisgünstigere, die aus dem weniger harten und weit häufigeren Weißdorn gefertigt wurden. Der von den Studenten getragene Stock, damals „Stenz“ genannt, hatte eine zweifache Verwendung: Einmal als Spazier- und Wanderstock, dann als Bestandteil der damals häufigen studentischen Duelle, und zwar in Händen der Sekundanten. Manche Einwohner Ziegenhains verdienten gut an der im Jahre 1789 begonnenen Fertigung der Ziegenhainer Stöcke. Laut einem Verkaufskatalog für Studentenutensilien aus den 1920er Jahren kostete damals ein echter Ziegenhainer 7,50 Mark und ein gedrechselter 5 Mark. Die Kornelkirschen wurden damals in der Umgebung von Jena auch speziell zur Herstellung der Spazierstöcke angepflanzt. Eine aufwendigere Art des Ziegenhainers war der gedrehte Stock, den man durch Beeinflussung des Wuchses erhielt. Eine einfachere Variante fertigte man an der Drechselbank.








Dieses Produkt haben wir am Freitag, 14. Januar 2011 in unseren Katalog aufgenommen.


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Dienstag, 18. Juni 2019             48802842 Zugriffe seit Mittwoch, 10. Mai 2006
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